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Ab 2.August 2021 ist unser Standort in Klagenfurt am Domplatz unter der neuen Adresse erreichbar. Nina Struger, MSc leitet seit 1.Jänner 2021 den Standort und beantwortet gerne gemeinsam mit der Geschäftsführung Dr. Kurt Fallast Ihre Anfragen.

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Nach den großen Ballungsräumen beginnen jetzt immer mehr steirische Gemeinden sich mit dem Thema Radverkehr auseinander zu setzen. Seit vom Land Steiermark, mit der im Jahr 2016 erstellten „Radverkehrsstrategie 2025“ das Ziel gesetzt wurde, den Anteil des Radverkehrs besonders im Alltagsverkehr nachhaltig zu steigern, bleibt kein Stein auf dem Anderen – die Gemeinden setzen (sich) auf das Fahrrad.

Rückfragen: Dipl.Ing. Patrick Stern

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Die Städte und besonders innerstädtische Räume bieten eine Vielfalt an Materialien, Räumen und Atmosphären. Dem Element Wasser kommt dabei eine wesentliche Rolle zu. Denn die Geschichte des öffentlichen Raumes ist auch eine Geschichte des Wassers und seiner Nutzung bzw. architektonischen Fassung (Quelle: ISG Magazin, Ausgabe 04-2020)

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Im Jänner startet PLANUM mit der Bearbeitung des Mobilitätskonzeptes Leonding. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei der Erstellung von nachhaltigen Mobilitätslösungen für die Stadt. Nach einer eingehenden Analyse des Verkehrsangebotes für den Fußgänger-, Rad- und öffentlichen Verkehr, sowie für den ruhenden und fließenden motorisierten Individualverkehr erfolgt die Erhebung der Verkehrsnachfrage für die Bewohner der Stadt. Anhand der verkehrspolitischen Zielsetzung werden in Abstimmung mit den Fachleuten der Stadt nachhaltige Mobilitätslösungen entwickelt.

Rückfragen an Dr. Kurt Fallast

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Im Rahmen einer Radsternfahrt nach Gössendorf am 19.September und beim Abschlussworkshop in Hart bei Graz am 22.September wurde das Regionale Radverkehrskonzept GU-Süd vorgestellt. Das Büro PLANUM hat für die sechs Partnergemeinden Fernitz-Mellach, Hausmannstätten, Gössendorf, Hart bei Graz, Raaba-Grambach und Vasoldsberg ein Radwegenetz entworfen, das allein für die Hauptradrouten eine Länge von 24km aufweist. An den erforderlichen Investitionen von rund 10 Mio Euro beteiligt sich das Land Steiermark mit 70 Prozent Förderung.

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Steirische Verkehrsplaner haben die Chance des CoV-Lockdowns ungenutzt verstreichen lassen


45.000 Autos täglich am Bahnhofgürtel, 30.000 Fahrzeuge am Glacis entlang des Grazer Stadtparks, Staus nicht nur zu Spitzenzeiten: Der Grazer Mobilitätsplaner Kurt Fallast spricht von einer verpassten Möglichkeit nach dem Lockdown.
 

„Neu-Start hätte anders probiert werden müssen“

Der Autoverkehr hätte nicht überall wieder hochgefahren werden müssen und manche Straßenzüge anders genutzt werden können: „Der Aufschwung und das Neu-Starten hätte anders probiert werden können. Am Murkai als solches etwa vom Kunsthaus bis zum Mariahilferplatz und die Verbindung auf die andere Murseite – dort hab’ ich das Kunsthauskaffee, das ich ausweiten kann bis zur Mur, das Tribecca ebenso. Dort, wo das Auto wegkommt, soll öffentliches Leben, Fußgänger, Radfahrer, Einkaufen, Flanieren einziehen.“

 
Spitzenzeiten entflechten

Doch die alternative Nutzung von Verkehrsflächen löst noch nicht die generelle Stauproblematik zu Spitzenzeiten, so Kurt Fallast: „Wenn ich die Arbeitszeiten und Beginnzeiten von Schulen flexibilisiere, baue ich Spitzen ab, bringe aber trotzdem Leute in die Stadt. Die Leute kann man nicht aussperren, wir brauchen die Arbeitskräfte, die Kunden, die Schüler, die Besucher, aber die müssen ja nicht alle zwischen halb acht und acht in die Stadt fahren.“

Und sie müssen nicht alle mit dem Privatauto in die Stadt fahren, plädiert der Mobilitätsplaner für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Fallast schlägt vor, auf dreispurigen Autobahnen einen Expressbus-Streifen einzurichten: „Das wäre ein Thema, wo die anderen beiden Fahrspuren, die vollgestaut sind, merken, dass rechts der Bus an ihnen vorbei direkt nach Graz fährt.“


Multimodulität wird zunehmen

Die Möglichkeiten des öffentlichen Verkehrs sieht Kurz Fallast jedoch realistisch: „Wenn ich in Eibiswald wohne oder irgendwo am Seggauberg oben, dann brauche ich selbstverständlich mein Auto, um zur Bahn zu kommen. Es geht ja nicht gegen das Auto, aber es wird die Multimodulität zunehmen.“ Das bedeutet, für eine Wegstrecke werden mehrere Verkehrsmittel genutzt, um letztendlich den Stadtverkehr bestmöglich zu entlasten.

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