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ZKW Lichtsysteme GmbH ist ein Spezialist für innovative Premium-Lichtsysteme und Elektronik, welcher beim Hauptsitz in Wieselburg Arbeitsplätze für rund 3.000 MitarbeiterInnen bietet. Der geplante Ausbau des Betriebes auf den Flächen der Mitarbeiterparkplätze wird als Anlass genommen ein gesamtheitliches Mobilitätskonzept umzusetzen, damit die Erreichbarkeit des Betriebes dennoch sichergestellt werden kann. Dabei werden neben dem Kfz-Verkehr alle Möglichkeiten anderer Mobilitätsformen für die Abwicklung der Pendlerwege und der betrieblich begründeten Wege in Betracht gezogen.
 
Folgende Mobilitätsformen werden bearbeitet:

  • Aktive Mobilitätsformen (zu Fuß und mit dem Fahrrad)
  • Öffentliche Verkehrsmittel (Bus und Bahn)
  • Multimodalität (z.B. ÖV-Fahrrad/Fuß, PKW-ÖV)
  • Betriebsverkehrsmittel (z.B. Shuttle-Bus, Kleinbusse)

 
Neben Maßnahmen, die die verschiedenen Mobilitätsformen betreffen, werden auch andere organisatorische Maßnahmen, wie flexible Arbeitsformen (z.B. Homeoffice) oder Anreizsysteme für MitarbeiterInnen, untersucht. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Wieselburg können wirksame Lösungen über die Betriebsgrenzen hinaus erarbeitet werden.

 

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Sappi Gratkorn produziert 980.000 Tonnen hochwertiges doppelt und dreifach gestrichenes Papier jährlich, das weltweit Verwendung findet. Es ist eines der modernsten Produktionsanlagen für gestrichenes Feinpapier und ist nördlich von Graz angesiedelt.
Die gesamte Anlieferung der benötigten Rohstoffe und der Export der produzierten Ware erfolgt über Zufahrtstore auf der südlichen Seite der Mur mittels LKWs und dem Verschub von Waggons.
 
Das Logistikkonzept untersucht, aufgrund von Überlegungen über eine Erweiterung der Produktion, die verkehrliche Situation außerhalb und innerhalb des Werks.
Anhand zur Verfügung gestellter Lieferdaten konnte der durchschnittliche Verkehr eines Tages auf das erstellte Verkehrsnetz des Werkes umgelegt werden. Mittels Videoerhebung wurde der innerbetriebliche Verkehr an bedeutsamen Knotenpunkten erhoben und daraus die Auslastung abgeschätzt.
Im Nahbereich um das Werk wurden Verkehrszählungen durchgeführt, um bei einer möglichen Erhöhung des Werkverkehrs die Leistungsfähigkeit auf dem umliegenden Straßennetz sicherzustellen.
  
 

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